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WAS WIR WOLLEN

ist kein Geheimnis und dies finden Sie weiter unten!

BIND-SH   BÜRGERINITIATIVEN NETZWERK DITHMARSCHEN

Was wir wollen

•Wir fordern die Erhaltung charakteristischer Landschafts- und Kulturräume als Tabukriterium:

Wir befürworten eine nachhaltig gut geplante Energiewende im Einklang mit Mensch, Natur und Region. Windkraft ja, aber sozial verträglich und menschlich erträglich geplant und auf keinen Fall in schützenswerten Landschaftsräumen.

•Wir fordern die Landesregierung auf, das 300% Ziel für erneuerbare Energien nach unten zu korrigieren:

Es muss erst ein ökologisches und ökonomisches Gesamtkonzept für alternative Energie geben, bevor ein weiterer Ausbau der Windkraft erfolgt. Ohne diese Grundvoraussetzung ist eine sinnvolle und kosteneffektive Verwendung der erzeugten Energie nicht möglich.

•Wir fordern die Abschaffung von millionenschweren Subventionen von Windstrom zu Lasten der Bürger und somit eine sinnvolle Reform des EEGs:

Die extremen Kosten beim Ausbau der Windenergie gehen voll und ganz zu Lasten der Bürger, ohne dass diese etwas davon haben. Das EEG gehört ersatzlos abgeschafft, denn hiermit werden nur Betreiber und Landverpächter auf Kosten aller anderen Menschen reich gemacht.

•Wir fordern die Abschaffung der Privilegierung von Windkraft im Baurecht:

Das privilegierte Bauen von Windkraftanlagen zerstört nicht nur die Natur und die typische Landschaft, es belastet auch in unerträglicher Weise die Menschen. Diese Privilegierung gehört abgeschafft!

•Wir fordern größere Abstände für WKA zu jeglicher Wohnbebauung und die Anpassung der TA-Lärm an moderne, emissionstarke WKA:

Die Lärmbelastung der immer größer werdenden Anlagen ist nicht akzeptabel. Die Anwendung der TA-Lärm spiegelt nicht die tatsächliche Belastung der Menschen wider. Wir fordern, dass die Genehmigungsbehörden eine sachgerechte und menschenwürdige Bewertung der Schallbelastung vornehmen. Dies muss die Anpassung der TA-Lärm auch für niedrige Frequenzen einschließen.

•Wir fordern die Mitberücksichtung des Bürgerwillen und die Wiederherstellung der Bürgerrechte:

Durch die jüngste Rechtsprechung des OVG sind die Bürgerrechte praktisch ausgehebelt. Gemeindebeschlüsse und Bürgerentscheide gegen Windkraftausbau gelten nicht mehr.